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Abschied von Friedmar – von Jürgen

Jürgen kannte Friedmar vermutlich länger als die Meisten von uns – er hat seine Erinnerungen noch einmal aufgeschrieben, die wir hier teilen möchten!

Ich bin mit Friedmar in die Bundesliga aufgestiegen, er als
ausgezeichneter Spieler, ich als Organisator. Das war 1989/1990 beim
damaligen HSK-Post. So lange haben wir uns gekannt. Aus dem aktiven
Schachspieler ist dann im Laufe der Jahre ein hervorragender Trainer
geworden, der auf allen schachlichen Ebenen zu finden war und sich
großer Anerkennung erfreuen konnte.
Nun ist Friedmar von uns gegangen; wir haben unseren Trainer
verloren. Die zahlreichen Beileidsbekundungen unserer Spielerinnen und
Spieler sind Ausdruck für die Wertschätzung, die ihm zuteil geworden
ist. Friedmar wurde von allen, die bei ihm trainierten¸ stets geachtet und
aufgrund seiner absoluten Fachkompetenz anerkannt. Man freute sich
auf ihn. Er konnte auf seine Art Schach vermitteln. Das wurde von den
durch ihn Betreuten gern angenommen. Dabei war er sich nicht zu
schade, Anfänger, Fortgeschrittene und Spitzenkräfte gleichermaßen zu
trainieren. Denken wir nur an die vielen Mitgliederinnen und Mitglieder,
die durch seine Trainingsmaßnahmen gegangen sind und was aus ihnen
geworden ist. Friedmar hat maßgeblich dazu beigetragen, dass unser
Schachzentrum Bemerode sportlich gerade im Kinder- und
Jugendbereich so erfolgreich agieren konnte. Wir haben ihm an dieser
Stelle aufrichtig zu danken. Er hat sich sehr um den Verein verdient
gemacht.
Friedmar liebte klare offene Worte, manchmal auch unbequem, aber
immer der Sache dienend. Er war ein wertvoller Gesprächspartner, wenn
es um die Einschätzung von Entwicklungen der Spielerinnen und Spieler
ging und machte selbst konstruktive Vorschläge zur Optimierung seines
Trainings. Das werden wir vermissen.
Friedmar hatte in der letzten Zeit doch erheblich mit gesundheitlichen
Problemen zu tun. Wie ernst es um ihn stand haben wir in der Form nicht
gewusst. Jetzt hat er sich verabschiedet, wir trauern um ihn und
verneigen uns vor seiner Persönlichkeit. Friedmar ist untrennbarer
Bestandteil unseres Vereins gewesen. Dafür herzlichen Dank, lieber
Friedmar.

Jürgen Gieseke

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Nachruf auf Friedmar Schirm

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Friedmar Schirm, der vor wenigen Tagen im Alter von 64 Jahren verstorben ist. Friedmar war über viele Jahrzehnte hinweg eine feste Größe im hannoverschen Jugendschach – als Trainer und vor allem als Mensch, der mit Leidenschaft und Ausdauer für „sein“ Schach gelebt hat.

Wer mit ihm zu tun hatte, erinnert sich an seine direkte und dabei immer herzliche Art. Er konnte kritisch sein, aber dies mit dem Ziel, das Beste aus seinen Schülerinnen und Schülern herauszuholen. Dabei brachte er eine beeindruckende Mischung aus Fachwissen, Erfahrung und Humor mit, die ihn auch für unseren Verein zu einem besonderen Trainer gemacht hat.

Wenn es um die Vorbereitung seiner Schützlinge ging, machte er keine halben Sachen. Viele Jugendliche, die heute in der Bundesliga oder im Trainergeschäft aktiv sind, haben bei ihm die Grundlagen gelernt.

Aber Friedmar war nicht nur im Leistungssport aktiv. Auch in Schul-AGs hat er unzähligen Kindern und Jugendlichen das Schachspiel nähergebracht – oft ganz ohne großes Aufheben, aber mit viel Geduld, Verlässlichkeit und Herzblut.

Seine tiefe Kenntnis der Schachszene, sein gutes Gedächtnis und sein klarer Blick auf Entwicklungen machten ihn auch abseits des Brettes zu einem wertvollen Gesprächspartner.

Mit Friedmar verlieren wir nicht nur einen engagierten Trainer, sondern auch einen Freund, der über viele Jahre unser Vereinsleben geprägt hat. Wir sind dankbar für alles, was er eingebracht hat, und wir werden ihn sehr vermissen.

Der Vorstand

Nachwort – auch der NSV hat einen Nachruf geschrieben. Zu finden ist dieser hier:

Der Niedersächsische Schachsport trauert um Friedmar Schirm

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Die ganze Welt war gegen uns – aber SZB dennoch Niedersachsensieger in der U12!

„Das Schicksal will nicht, dass wir nach Aurich fahren“ rief Michael am Telefon halb verweifelt, halb im Ernst.

Alles fing damit an, dass Michael nur sehr zögernd zwei Mannschaften meldete. In der U14 und in der U12. Eigentlich hätten sich auch die U16 qualifiziert, aber hier fanden sich nicht genug Teilnehmende. Und auch in der U12 gab es nur 5 Stimmen und in der U14 nur 4 Teilnehmer*innen.

Das ist eigentlich zu knapp, denn erfahrungsgemäß fällt immer jemand aus.

Kurz vor knapp stellte sich dann auch noch heraus, dass eine Stimme bei der U12 falsch gesetzt war und gar nicht fahren konnte. Die Person hatte sich dann kurzfristig als Ersatz bereit gestellt, sollte vor dem Turnier jemand ausfallen.

Als es dann aber soweit war und die arme Elena wegen Krankheit nicht teilnehmen konnte, war es dann doch zu knapp zum Einspringen.

Zum Glück hatte sich dann aber Jemand in der U12 als Einspringer gemeldet und der tapfere Jonathan wechselte von der U12 in die U14, um da das Team zu unterstützen.

Problematisch war jetzt aber die superlange Fahrt nach Aurich. Wie Jemand sagte – „Aurich liegt nicht am A. der Welt, sondern mit dem Bus noch eine Stunde vom A. der Welt entfernt“.

Und leider wollten/konnten die zwei Betreuer nicht mit dem Zug fahren, so dass jeweils ein weiteres Elternteil jeweils einen kompletten Tag im Zug verbringen musste, um die restlichen Teilnehmenden nach Aurich und von Aurich wegzubugsieren.

Soweit so gut. Die Züge waren auch Beide auf die Minute (!) pünktlich. Aber am Tag der Abfahrt gab es zunächst von Michael die Meldung, dass am Hauptbahnhof Hannover kein Zug abfahre, da das Stellwerk ausgefallen sei.
In hektischer Nacht und Nebelaktion bestellte ich daher einen Kleinbus bei einem Carsharing Unternehmen, um die Kinder plus erste Begleitperson nach Nienburg zu bringen, wo der Zug abfahren würde. Zum Glück kam kurz vorher die Entwarnung – alles laufe wieder und sie konnten gemütlich vom Hauptbahnhof in Hannover lostuckern.

Dass die Fahrt aber überhaupt möglich war, war am Abend vorher fast von Bennetts Brille torpediert worden.

Auf einmal riß das Gestell und das Glas purzelt heraus. Da er schon mit Brille nur eine eingeschränkte Sehkraft hat, ist ohne Brille an Schachspielen auf hohem Niveau nicht zu denken.
Aber nicht fahren kam für ihn auch nicht in Frage.

Also klebte ich das Gestell mit Spucke und Heißluftpistole und fing fast neu in meinem Leben das Beten an, dass das Gestell es die Tage mitmachte – für den Notfall bekam das Kind also eine Pistole mit nach Aurich. (Auch ein Satz, von dem ich nie dachte, dass ich ihn mal schreiben würde….).

Die Brille hielt. Die Züge waren pünktlich. Und nach der ganzen Aufregung davor lief es dann für die U12 in Aurich absolut wie am Schnürchen.

Theo, Bennett, Johannes und Dhuruvan lagen schon vor der letzten Runde so klar auf Rang 1 vor dem favorisiertem Team aus Aurich, dass selbst eine 4:0 Niederlage nichts mehr am Sieg geändert hätte.

In der letzten Runde gegen Lehrte ließ dann wohl die Konzentration nach (und Lehrte hat hervorragend gespielt!), so dass es hier nur zu einem Remis kam. Insgesamt wurde das SZB aber dann ohne Verlustpartie verdient Niedersachsensieger!

Auch die angeschlagene U14 schlug sich hervorragend mit Matvii, Bene, Constantin und Jonathan. Einmal gelang Matvii an Brett 1 sogar das Husarstück gegen einen 2000er DWZler ein Remis zu erreichen. Und auch der Rest kämpfte taper. Der 5. Platz am Ende war sehr beachtlich und sie waren sogar nur einen halben Brettpunkt hinter den Viertplatzierten aus Braunschweig. Alle Achtung auch hier!
Auf dem Foto fehlt leider Jonathan- wir reichen ein Bild nach!

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Wichtig – Felix Yang Gedenkturnier am Samstag 28.06.2025 und Mitgliederversammlung

Einladung zum Felix Yang Gedenkturnier und zur Mitgliederversammlung 2025

Sehr geehrte Mitglieder des Schachvereins Bemerode,

wir laden herzlich zu unserem Vereinstag am Samstag, den 28.06.25 ein.

Wir starten um 10 Uhr im Krokus mit unserem jährlichen Felix Yang Gedenkturnier.

Format: 10min + 2 sec pro Zug Schweizer System

Im Anschluss, circa 14:30, findet unsere Mitgliederversammlung statt, wir würden uns
freuen möglichst viele auch bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Nach der Versammlung gehts zum Essen.

Dieses Jahr planen wir mit einem Buffet, bringt bitte etwas mehr mit als ihr selbst essen
werdet. Getränke wie Wasser, Saft oder Kaffee stellen wir vor Ort.

Wir freuen uns über Kuchenspenden!

Nach der Versammlung kann man noch Blitzen und gemütlich beisammensitzen. Der Tag
wird gegen 19 Uhr beendet sein.

Um eine generelle Übersicht zu bekommen, wieviele Leute wir erwarten dürfen, stellen wir
eine Umfrage in den Chat – Bitte meldet euch mit der jeweiligen Anzahl der Begleitenden
an.

Einladung zur Mitgliederversammlung
Tagesordnung

– Begrüßung und Eröffnung
– Jahresbericht des Vorstandes
– Kassenbericht
– Bericht der Kassenprüfer
– Entlastung des Vorstandes
– Neuwahlen
– Haushaltsvoranschlag 2025
– Anträge (bitte bis zum 07.06.2025 an den Vorstand)
– Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Euer Vorstand

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Bezirksblitzmannschaftsmeisterschaft

Kurzbericht von Jonah:

Moin,

heute am 17.5.2025 haben wir als SZB Mannschaft an der Bezirks-Blitz-Mannschafts-Meisterschaft teilgenommen.
Unsere Mannschaft bestand aus Marcel, Ben, Nikolay und mir. Nach 24 Blitz Runden konnte Marcel 4,5 Ben 6,5 und Nikolay 5 Punkte für die Mannschaft gewinnen. Ich habe 17,5 Punkte einbringen können. Nach ca. 5 1/2 Stunden kam das Turnier und somit ein weiterer Schach Tag für das SZB zum Ende.

Viele Grüße 
Jonah

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SZBemerode wieder Bezirksmeister in der U10

Die U10 war dieses Jahr gut besucht mit vielen Teams aus mehreren Vereinen. Wie schön, wie viele Kinder mittlerweile mit dem Schachspielen begonnen haben.

Und ausgerechnet das SZB ging nur mit einer Mannschaft an den Start?

Das lag daran, dass dieses Jahr die Bezirksmeisterschaften zeitgleich mit den Deutschen Meisterschaften der Grundschulen lag, so dass statt zwei Teams nur ein Team gemeldet werden konnte.

Das Team aber legte einen Start-Ziel Sieg hin, gewann jede Partie und gab am gesamten Tag insgesamt nur zwei Brettpunkte ab.

Herzlichen Glückwunsch an Hendrik, Shams, Mark und Ahan und den „Jugendbetreuer“ Dhuruvan!

Hier der Bericht auf der Seite des Schachbezirks Hannover mit Tabelle und Endstand:

SZ Bemerode gewinnt die BMM u10

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Schulschach Deutsche Meisterschaften mit insgesamt 12 Teilnehmenden aus unseren Reihen

„Schulschach ist immer etwas anders“ schrieb Michael und da hat er sicher recht. Die Bedenkzeit ist kürzer, es spielen teils auch Kinder und Jugendliche mit, die nicht in Vereinen gemeldet sind und die Schulmannschaften sind so, dass Teilnehmende in einem Team sind, die teils sonst in verschiedenen Vereinen gegeneinander spielen.

Und es ist immer ein Highlight im Jahr.

Dieses Jahr hatten sich gleich mehrere Schulen für die Deutschen Schachmeisterschaften qualifiziert. Die Grundschule Wasserkamp im Grundschulturnier.
Das Gymnasium Schillerschule in der WK 4 (U14, jüngste Wettkampfgruppe unter den weiterführenden Schulen) und die Bismarckschule in der WK3 (U16).

Die Teams aus der Wasserkamp und der Schillerschule bestanden dieses Mal ausschließlich aus Bemerodern – in der Bismarckschule gingen mit Samuel und Bene die ersten zwei Bretter an Spieler aus unseren Reihen.

Alle drei Teams haben sich toll geschlagen und ihren Startplatz verbessert. Beim Grundschulturnier wurde sogar das Ersatzspieler*innenturnier gewonnen, was traditionell immer neben dem Hauptwettbewerb stattfindet.
In allen Wettbewerben gab es Remis oder Siege gegen Spieler und Spieler*innen mit teils deutlich höherer DWZ. Allein das ist mehr als ein Achtungserfolg!

Hier einmal die drei Ergebnisse:
https://www.deutsche-schachjugend.de/2025/dsm-wk-g/grundschule-wasserkampstrasse-hannover/
https://www.deutsche-schachjugend.de/2025/dsm-wk-4/gymnasium-schillerschule-hannover/
https://www.deutsche-schachjugend.de/2025/dsm-wk-3/bismarckschule-hannover/

Bilder von der WK3 habe ich leider nicht – hier einmal die Teams Wasserkampschule und Schillerschule!

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Erfolgreicher Auftritt bei der NSV Schnellschach-Einzelmeisterschaft / Anderter Open 2025

Von Steffi Lehner:

Am Sonntag, den 4. Mai 2025, fand die diesjährige NSV Schnellschach-Einzelmeisterschaft (Anderter Open) statt. Mit 111 Teilnehmern war das Turnier nicht nur hervorragend besucht, sondern auch hochklassig besetzt: Mehrere FIDE- und internationale Meister sowie ein Großmeister sorgten für ein starkes Teilnehmerfeld.
https://chess-results.com/tnr1172123.aspx?lan=0&art=1

Das Schachzentrum Bemerode war mit fünf Spielern vertreten: Alessandro, Ben, Hendrik, Andreas und Jens.

Besonders erfreulich: Alessandro erspielte sich mit 6,5 Punkten einen hervorragenden 9. Platz und landete damit in den Top Ten.

Hendrik freute sich über 4 erspielte Punkte und den mit 60 Euro dotierten Ratingpreis als zweitbester Spieler des Turniers mit einer DWZ unter 1400 und war mit seinen 7 Jahren der jüngste Spieler, der einen Preis gewann.

Wir gratulieren allen Spielern zu ihren tollen Leistungen und freuen uns über die starke Präsenz unseres Vereins bei diesem Turnier!

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Landesmeisterschaft – Shams erneut Landessiegerin U10

Ein toller Abschlußbericht findet sich hier:

LJEM 2025: 10 Neue Landesmeister/innen + Fair-Play-Preis!

Unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben sich alle toll vertreten und hatten super Tage. Vielen Dank an dieser Stelle an das Ausrichterteam!

Dieses Jahr haben wir „nur“ einen Titel zu bejubeln, Shams, ist erneut Niedersachsensiegerin der U10. Aber auch der Rest hat großartig gespielt und sicher viel gelernt.

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Vorbericht zur Niedersachsen Einzelmeisterschaft

Viele von unseren Mitgliedern mischen bei den Niedersächsischen Einzelmeisterschaft der Jugend teil. Wir wünschen allen Teilnehmenden ganz ganz viel Spaß und Erfolg.

Es gibt einen tollen Vorbereicht von Fabian, auf den wir gerne verweisen. Zu finden hier.

Warum über Shams in der weiblichen U10 kein Weg vorbei führt, Amadeus, Lorena und Hendrik mit dem Vorbericht erwähnt werden? Lest selber!

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