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Abstimmen für Finja aus Lehrte! Soziales Talent Abstimmung

Schachvereine unterstützen sich gerne untereinander. Und Finja unterstützen wir ganz besonders gerne! Was sie auf die Beine stellt, ist aller Ehren wert!

hier der Link zum Artikel in Lehrte:
https://sk-lehrte.de/article.php?doc=1252

Und hier direkt zur Abstimmung.https://www.rsbhannover.de/angebote/ehrungen/soziale-talente/online-voting

(Etwas runterscrollen zur Abstimmung)

Viel Erfolg, Finja!

Das ist der Nominierungstext – beeindruckend!

Als Jugendspielleiterin organisiert Finja unsere drei U20-Jugendmannschaften. Dort kümmert sie sich um die Aufstellungen an den einzelnen Spieltagen, koordiniert An- und Abreisen und ist bei der zweiten Jugendmannschaft vor Ort als Mannschaftsleitung (und Spielerin!) dabei. Außerdem organisiert sie die Fahrten zu Turnieren wie z.B. Bezirks- und Landesmeisterschaften und betreut die Kinder vor Ort. In diesem Jahr kommt die Ausrichtung der Deutschen Vereinsmeisterschaften in den Altersklassen U20 und U20w dazu. Finja hat eine Trainingsgruppe für U10-Kinder bei uns im Verein ins Leben gerufen und trainiert diese seit knapp zwei Jahren. Sie hat eine Mädchenschachgruppe „von Mädchen für Mädchen“ gegründet, um neue Mädchen fürs Schach und den Verein zu gewinnen. Außerdem richtet Finja regelmäßig das Mädchen- und Frauenschach-Wochenende in Lehrte aus. Darüber hinaus ist Finja auch im Schulschach aktiv. Sie koordiniert die Schulschachmannschaften des Lehrter Gymnasiums (damals noch als Schülerin, jetzt auch nach ihrem Abitur) und organisiert dort die jährliche Schulschachmeisterschaft. Auf der Bezirksebene kümmert sich Finja um die Ausrichtung des Schulschach-Bezirksfinales mit über 100 Schülerinnen und Schülern. Bei ihren Aktivitäten zeichnet sich Finja durch ihre Eigeninitiative aus und bringt immer wieder neue Ideen in die Vorstandsarbeit mit ein. Sie setzt sich aktiv dafür ein, dass wir als Verein Turnierausrichtungen übernehmen oder noch mehr Angebote für Kinder und Mädchen schaffen, und nimmt viele Sachen selbst in die Hand. Auch über das Schach hinaus bereichert Finja unser Vereinsleben. Sie organisiert regelmäßig z.B. Spielenachmittage für die Kinder oder hat an der Erstellung eines Schutzkonzepts im Rahmen der Prävention sexualisierter Gewalt maßgeblich mitgewirkt.

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Erfolgreicher Spieltag für die Mannschaften des SZB im Bezirk

SZB 1 hat heute gegen das starke Team des SV Laatzen in einer spannenden Begegnung in der Bezirksliga ein Remis erreichen können. Während die Schachfreunde aus Laatzen im Schnitt eine DWZ von 1871 haben, kommt unsere Mannschaft im Mittel auf 1696. Trotzdem war es eine Begegnung auf Augenhöhe, die bis zuletzt hart umkämpft war. Letztlich konnte Nikolay das Unentschieden durch seine tolle Partie für das SZB sichern. In schlechterer Stellung konnte er sich in die Philidor Verteidigung retten. Nach zwei Spieltagen bedeutet das in der ersten Saison nach dem Aufstieg derzeit einen tollen dritten Platz.

Und SZB 2 hat an dem heutigen ersten Spieltag in der Kreisklasse Ost gleich die Tabellenführung übernommen. Zu Gast bei SD Isernhagen 4 stand es nach weniger als 2 Stunden bereits 0:5 für SZB. Am Ende lautete das eindeutige Ergebnis 2:6. So kann es gerne weitergehen ….
Auch beide Teams der U12 konnten am 3.Doppelspieltag alle Spiele gewinnen und übernehmen damit die Doppelspitze.

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Wieder einen schöne Bezirkseinzelmeisterschaft mit vielen SZB Teilnehmern und Teilnehmerinnen

Hier findet ihr alle Ergebnisse:
https://nsv-online.de/turniere/bezirk1/2025/

In fast jeder Gruppe (außer dem C-Open) waren Mitglieder vom SZB dabei.

In der U10 und der U12 wurde sogar der Sieg von uns eingefahren. Besonderen Glückwunsch an Johannes Pohlmann und Raphael Rieder!
In der U10 starteten außerdem noch Mark Filber (Rang 3), Levi Kong (Rang 5), Sophia Pohlmann (Rang 6), Vincent Wingbermühle (Rang 10) sehr erfolgreich und mit viel Freude.
In der U12 waren mit Julian Bork (Rang 4), Dhurvan Ramkumar (Rang 6), Shams Goyush (Rang 9), Dunya Hartmann (Rank 11)und Diana Elsawi (Rang 17) sogar noch mehr Teilnehmer*innen von uns vertreten.

In der U14 holte Amadeus Schäfer Bronze, knapp gefolgt von Matvii Polikarpov auf Rang 4 und Georg Filber auf Rang 14.
Auch in der U16 und der U18 ging Bronze an uns mit Benedict Büchner und Nikolay Lavrov, in der U16 waren Benedikt auf den Fersen waren Constantin von Mettenheim (Rang 5) und Samuel Janning (Rang 8), sowie die erste BEM von Elena Bork mit Rang 16.

Im D Open verpasste Theo Sanasi denkbar knapp den Gruppensieg durch eine unglücklich verlorene Partie beim letzten Spiel. Kopf hoch, Theo – das war ein bärenstarkes Turnier! Weitere Teilnehmende im D Open waren Bennett und Claudia Danisch, Ariane Rehbein und Abbas Ahmadi.

Im B Open erreichte Ben Sauer einen tollen 11. Platz und Vitus Rehbein holte mit nur zwei Turniertagen dennoch beachtliche 2 Punkte in vier Spielen.

Jonah Kölling vertrat uns dann im A Open mehr als würdig mit einem großartigen 9. Platz und einer Turnierleistung mit über 2050 Punkten.

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Herbstturnier im Krokus

Kurz vor den Ferien ist es schon Tradition: Im Krokus wird ein offenes Turnier für Kinder und Jugendliche in zwei Altersgruppen ausgetragen.
Es sind natürlich viele SZBler dabei, aber auch Kinder und Jugendliche, die in keinem Verein sind und einfach mal Schach schnuppern wollen oder auch Teilnehmende aus anderen Vereinen.

Eins ist immer gleich: Die Stimmung ist super gut und Michael May vervierfacht sich an diesen Abenden bei der Organisation und versprüht überall Freude am Schach und gute Laune.

Merkt euch jetzt schon einmal den 18.12. vor. Da wird das Winterturnier stattfinden. Dazu haltet auch gerne den Flyer vom Krokus im Auge:
https://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Freizeit-Sport/Freizeiteinrichtungen/Freizeitheime-Stadtteilzentren/Stadtteilzentrum-KroKuS
Achtung: vorherige Anmeldung per Mail ist sehr ratsam. Die Turniere erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, so dass dieses Jahr die Kapazitätsgrenze bereits erreicht war.

Bei den Jugendlichen ab 11 gab es dann mit Bennett Danisch einen Sieg für das SZB.
Bei den Kindern unter 11 gab es mit Julian Bork und Shams Goyush sogar eine Doppelspitze für das SZB.

Glückwunsch an alle Gewinner, aber vor allem an alle Teilnehmenden, die durch die Bank hinweg faires Spiel zeigten und viel Spaß hatten!

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Guter Start in die Saison mit Siegen in der BMM und OMM

Die Saison ist schon ein paar Wochen alt. Die erste Mannschaft vom SZB und die Teilnehmerinnen an der OMM haben die Saison schon einmal mit einem Paukenschlag gestartet.
Letztes Jahr erst in die höchste Liga der Region aufgestiegen, hat das junge Team um Mannschaftsführer Jonah Kolling gleich gegen einen höher platzierten Gegner den ersten Sieg einfahren können. https://nsv-online.de/ligen/bezirk1/bezirksliga/

In der Kreisklasse Ost, wo unsere zweite Mannschaft startet, geht das erste Spiel dann Mitte November los.

In der OMM haben wir dieses Jahr wieder eine reine Frauenmannschaft gemeldet. Letztes Jahr hatten wir hier mit Platz 2 abgeschlossen. Das wird dieses Jahr ungleich schwieriger, da sich die OMM immer größerer Beliebtheit erfreut und sich die teilnehmenden Mannschaften dieses Jahr fast verdoppelt haben. Aber auch hier startete unser Team mit einem Sieg gegen Bückeburg.

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Abschied von Friedmar – von Jürgen

Jürgen kannte Friedmar vermutlich länger als die Meisten von uns – er hat seine Erinnerungen noch einmal aufgeschrieben, die wir hier teilen möchten!

Ich bin mit Friedmar in die Bundesliga aufgestiegen, er als
ausgezeichneter Spieler, ich als Organisator. Das war 1989/1990 beim
damaligen HSK-Post. So lange haben wir uns gekannt. Aus dem aktiven
Schachspieler ist dann im Laufe der Jahre ein hervorragender Trainer
geworden, der auf allen schachlichen Ebenen zu finden war und sich
großer Anerkennung erfreuen konnte.
Nun ist Friedmar von uns gegangen; wir haben unseren Trainer
verloren. Die zahlreichen Beileidsbekundungen unserer Spielerinnen und
Spieler sind Ausdruck für die Wertschätzung, die ihm zuteil geworden
ist. Friedmar wurde von allen, die bei ihm trainierten¸ stets geachtet und
aufgrund seiner absoluten Fachkompetenz anerkannt. Man freute sich
auf ihn. Er konnte auf seine Art Schach vermitteln. Das wurde von den
durch ihn Betreuten gern angenommen. Dabei war er sich nicht zu
schade, Anfänger, Fortgeschrittene und Spitzenkräfte gleichermaßen zu
trainieren. Denken wir nur an die vielen Mitgliederinnen und Mitglieder,
die durch seine Trainingsmaßnahmen gegangen sind und was aus ihnen
geworden ist. Friedmar hat maßgeblich dazu beigetragen, dass unser
Schachzentrum Bemerode sportlich gerade im Kinder- und
Jugendbereich so erfolgreich agieren konnte. Wir haben ihm an dieser
Stelle aufrichtig zu danken. Er hat sich sehr um den Verein verdient
gemacht.
Friedmar liebte klare offene Worte, manchmal auch unbequem, aber
immer der Sache dienend. Er war ein wertvoller Gesprächspartner, wenn
es um die Einschätzung von Entwicklungen der Spielerinnen und Spieler
ging und machte selbst konstruktive Vorschläge zur Optimierung seines
Trainings. Das werden wir vermissen.
Friedmar hatte in der letzten Zeit doch erheblich mit gesundheitlichen
Problemen zu tun. Wie ernst es um ihn stand haben wir in der Form nicht
gewusst. Jetzt hat er sich verabschiedet, wir trauern um ihn und
verneigen uns vor seiner Persönlichkeit. Friedmar ist untrennbarer
Bestandteil unseres Vereins gewesen. Dafür herzlichen Dank, lieber
Friedmar.

Jürgen Gieseke

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Nachruf auf Friedmar Schirm

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Friedmar Schirm, der vor wenigen Tagen im Alter von 64 Jahren verstorben ist. Friedmar war über viele Jahrzehnte hinweg eine feste Größe im hannoverschen Jugendschach – als Trainer und vor allem als Mensch, der mit Leidenschaft und Ausdauer für „sein“ Schach gelebt hat.

Wer mit ihm zu tun hatte, erinnert sich an seine direkte und dabei immer herzliche Art. Er konnte kritisch sein, aber dies mit dem Ziel, das Beste aus seinen Schülerinnen und Schülern herauszuholen. Dabei brachte er eine beeindruckende Mischung aus Fachwissen, Erfahrung und Humor mit, die ihn auch für unseren Verein zu einem besonderen Trainer gemacht hat.

Wenn es um die Vorbereitung seiner Schützlinge ging, machte er keine halben Sachen. Viele Jugendliche, die heute in der Bundesliga oder im Trainergeschäft aktiv sind, haben bei ihm die Grundlagen gelernt.

Aber Friedmar war nicht nur im Leistungssport aktiv. Auch in Schul-AGs hat er unzähligen Kindern und Jugendlichen das Schachspiel nähergebracht – oft ganz ohne großes Aufheben, aber mit viel Geduld, Verlässlichkeit und Herzblut.

Seine tiefe Kenntnis der Schachszene, sein gutes Gedächtnis und sein klarer Blick auf Entwicklungen machten ihn auch abseits des Brettes zu einem wertvollen Gesprächspartner.

Mit Friedmar verlieren wir nicht nur einen engagierten Trainer, sondern auch einen Freund, der über viele Jahre unser Vereinsleben geprägt hat. Wir sind dankbar für alles, was er eingebracht hat, und wir werden ihn sehr vermissen.

Der Vorstand

Nachwort – auch der NSV hat einen Nachruf geschrieben. Zu finden ist dieser hier:

Der Niedersächsische Schachsport trauert um Friedmar Schirm

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Die ganze Welt war gegen uns – aber SZB dennoch Niedersachsensieger in der U12!

„Das Schicksal will nicht, dass wir nach Aurich fahren“ rief Michael am Telefon halb verweifelt, halb im Ernst.

Alles fing damit an, dass Michael nur sehr zögernd zwei Mannschaften meldete. In der U14 und in der U12. Eigentlich hätten sich auch die U16 qualifiziert, aber hier fanden sich nicht genug Teilnehmende. Und auch in der U12 gab es nur 5 Stimmen und in der U14 nur 4 Teilnehmer*innen.

Das ist eigentlich zu knapp, denn erfahrungsgemäß fällt immer jemand aus.

Kurz vor knapp stellte sich dann auch noch heraus, dass eine Stimme bei der U12 falsch gesetzt war und gar nicht fahren konnte. Die Person hatte sich dann kurzfristig als Ersatz bereit gestellt, sollte vor dem Turnier jemand ausfallen.

Als es dann aber soweit war und die arme Elena wegen Krankheit nicht teilnehmen konnte, war es dann doch zu knapp zum Einspringen.

Zum Glück hatte sich dann aber Jemand in der U12 als Einspringer gemeldet und der tapfere Jonathan wechselte von der U12 in die U14, um da das Team zu unterstützen.

Problematisch war jetzt aber die superlange Fahrt nach Aurich. Wie Jemand sagte – „Aurich liegt nicht am A. der Welt, sondern mit dem Bus noch eine Stunde vom A. der Welt entfernt“.

Und leider wollten/konnten die zwei Betreuer nicht mit dem Zug fahren, so dass jeweils ein weiteres Elternteil jeweils einen kompletten Tag im Zug verbringen musste, um die restlichen Teilnehmenden nach Aurich und von Aurich wegzubugsieren.

Soweit so gut. Die Züge waren auch Beide auf die Minute (!) pünktlich. Aber am Tag der Abfahrt gab es zunächst von Michael die Meldung, dass am Hauptbahnhof Hannover kein Zug abfahre, da das Stellwerk ausgefallen sei.
In hektischer Nacht und Nebelaktion bestellte ich daher einen Kleinbus bei einem Carsharing Unternehmen, um die Kinder plus erste Begleitperson nach Nienburg zu bringen, wo der Zug abfahren würde. Zum Glück kam kurz vorher die Entwarnung – alles laufe wieder und sie konnten gemütlich vom Hauptbahnhof in Hannover lostuckern.

Dass die Fahrt aber überhaupt möglich war, war am Abend vorher fast von Bennetts Brille torpediert worden.

Auf einmal riß das Gestell und das Glas purzelt heraus. Da er schon mit Brille nur eine eingeschränkte Sehkraft hat, ist ohne Brille an Schachspielen auf hohem Niveau nicht zu denken.
Aber nicht fahren kam für ihn auch nicht in Frage.

Also klebte ich das Gestell mit Spucke und Heißluftpistole und fing fast neu in meinem Leben das Beten an, dass das Gestell es die Tage mitmachte – für den Notfall bekam das Kind also eine Pistole mit nach Aurich. (Auch ein Satz, von dem ich nie dachte, dass ich ihn mal schreiben würde….).

Die Brille hielt. Die Züge waren pünktlich. Und nach der ganzen Aufregung davor lief es dann für die U12 in Aurich absolut wie am Schnürchen.

Theo, Bennett, Johannes und Dhuruvan lagen schon vor der letzten Runde so klar auf Rang 1 vor dem favorisiertem Team aus Aurich, dass selbst eine 4:0 Niederlage nichts mehr am Sieg geändert hätte.

In der letzten Runde gegen Lehrte ließ dann wohl die Konzentration nach (und Lehrte hat hervorragend gespielt!), so dass es hier nur zu einem Remis kam. Insgesamt wurde das SZB aber dann ohne Verlustpartie verdient Niedersachsensieger!

Auch die angeschlagene U14 schlug sich hervorragend mit Matvii, Bene, Constantin und Jonathan. Einmal gelang Matvii an Brett 1 sogar das Husarstück gegen einen 2000er DWZler ein Remis zu erreichen. Und auch der Rest kämpfte taper. Der 5. Platz am Ende war sehr beachtlich und sie waren sogar nur einen halben Brettpunkt hinter den Viertplatzierten aus Braunschweig. Alle Achtung auch hier!
Auf dem Foto fehlt leider Jonathan- wir reichen ein Bild nach!

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Wichtig – Felix Yang Gedenkturnier am Samstag 28.06.2025 und Mitgliederversammlung

Einladung zum Felix Yang Gedenkturnier und zur Mitgliederversammlung 2025

Sehr geehrte Mitglieder des Schachvereins Bemerode,

wir laden herzlich zu unserem Vereinstag am Samstag, den 28.06.25 ein.

Wir starten um 10 Uhr im Krokus mit unserem jährlichen Felix Yang Gedenkturnier.

Format: 10min + 2 sec pro Zug Schweizer System

Im Anschluss, circa 14:30, findet unsere Mitgliederversammlung statt, wir würden uns
freuen möglichst viele auch bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Nach der Versammlung gehts zum Essen.

Dieses Jahr planen wir mit einem Buffet, bringt bitte etwas mehr mit als ihr selbst essen
werdet. Getränke wie Wasser, Saft oder Kaffee stellen wir vor Ort.

Wir freuen uns über Kuchenspenden!

Nach der Versammlung kann man noch Blitzen und gemütlich beisammensitzen. Der Tag
wird gegen 19 Uhr beendet sein.

Um eine generelle Übersicht zu bekommen, wieviele Leute wir erwarten dürfen, stellen wir
eine Umfrage in den Chat – Bitte meldet euch mit der jeweiligen Anzahl der Begleitenden
an.

Einladung zur Mitgliederversammlung
Tagesordnung

– Begrüßung und Eröffnung
– Jahresbericht des Vorstandes
– Kassenbericht
– Bericht der Kassenprüfer
– Entlastung des Vorstandes
– Neuwahlen
– Haushaltsvoranschlag 2025
– Anträge (bitte bis zum 07.06.2025 an den Vorstand)
– Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Euer Vorstand

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